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Interessantes aus der Welt der Ernährung,                     über Lebensmittel und unsere Umwelt

Verwendung von Kokosprodukten in der gesunden Küche

Kokosöl hat positive Effekte auf die Gesundheit. Da Kokosöl praktisch ohne Energieaufwand verdaut wird und einen hohen Anteil an energiespendenden MCT-Fettsäuren enthält, berichten Kokosöl-Anwender von mehr Leichtigkeit, Vitalität und Leistungsfähigkeit im Alltag, Beruf und Sport.

Was ist der Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosmus?

Kokosöl entsteht durch das Auspressen der Kokosnuss. Das Öl trennt sich durch die Pressung ab und die Ballaststoffe, Kohlenhyrate und Proteine der Kokosnuss bleiben zurück, d.h es wird nur der Fettanteil der Kokosnuss verwendet. Beim Kokosmus wird das Kokosfruchtleisch nicht ausgepresst, sondern langsam und schonend zermahlen. Das daraus resultierende Produkt enthält das Öl, die Fasterstoffe, Kohlenhydrate und das Protein. Das Kokosmus ist vereinfacht gesagt eine zermahlene Kokosnuss im Glas.

(Quelle: http://www.kokospalme.ch)

 

FAZIT: KokosMUS darf nicht hoch erhitzt werden, da es braun wird, klumpt und zu riechen anfängt wegen der enthaltenen Fruchtfleischanteile. KokosÖL oder KokosFETT hingegen eignen sich zum Anbraten! Also genau lesen beim Einkauf!

 

 

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Weniger Tierisches auf dem Teller schützt Gesundheit und Klima

 

Ein Forscherteam ging kürzlich der Frage nach, was passieren würde, wenn alle Menschen in Europa weniger tierische Produkte essen und diese durch pflanzliche Nahrungsmittel ersetzen würden. Die positiven Folgen für Umwelt und Gesundheit sind eindeutig. Das Forscherteam, bestehend aus Wissenschaftlern aus den Niederlanden, England, Italien und Deutschland, strich in einem Rechenmodell die Hälfte des in der EU durchschnittlich verzehrten Fleisches sowie die Hälfte der konsumierten Milchprodukte und Eier vom Speiseplan der Europäer. Diese wurden durch Getreide und Hülsenfrüchte ersetzt. Anschließend wurden die Auswirkungen auf verschiedene Bereiche berechnet.

  • Verbesserung der Luft- und Trinkwasserqualität
  • Weniger Hunger in der Welt
  • Gesundheit profitiert durch mehr pflanzliche Nahrung

Hier können Sie weiterlesen, was der VEBU zusammengefasst hat.

 

Doch wie das Ganze umsetzen? Brauchen Sie neue Idee und wollen Ihr Wissen erweitern? Für die Umsetzung kommen Sie einfach in einen meiner Kochkurse…!

 

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Aktueller Fischratgeber von Greenpeace für 2014

 

Die Fischbestände unserer Meere schrumpfen dramatisch. Industrielle, hochmodern gerüstete Fangflotten plündern die Weltmeere und dringen in immer entferntere Gebiete und größere Tiefen vor.

Wir Verbraucher können gegen diesen Raubbau vorgehen: Indem wir bewusster und seltener Fisch essen. Aber auch, indem wir nur Fisch aus gesunden Beständen kaufen, der mit schonenden Methoden gefangen wurde.

Der Fisch-Ratgeber von Greenpeace bietet eine Übersicht, welche Fischarten bzw. Bestände eher empfehlenswert sind. Damit Sie beim Einkauf die richtige Entscheidung treffen! Helfen Sie, bedrohte Bestände vor dem Kollaps zu bewahren.

 

Hier kann die Übersicht online eingesehen oder ausgedruckt werden oder man bestellt sich die Printausgabe als kleines Heftchen kostenlos nach Hause.

 

 

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„Grünkern statt Weihnachtsgans – Ambrosius Hiltl, der Veggie-Pionier aus der Oberpfalz“

 

Ambrosius Hiltl sei ein überaus kreativer und vitaler Mensch gewesen, erzählen seine Nachfahren, und ein begnadeter Gastgeber. Als er 1969 im Alter von 92 Jahren starb, war der einstige „Wurzelbunker“ längst zu einer Züricher Gourmet-Adresse avanciert. Heute ist das „Hiltl“, das mittlerweile vom Urenkel des Gründers geleitet wird, beliebter denn je, und – laut „Guinness Book of Records“ – das älteste vegetarische Restaurant der Welt. Ein hörenswerter Beitrag für alle vegetarisch Interessierten!

 

Hören Sie hier den Beitrag vom Bayerischen Rundfunk vom 26.12.2013!

 

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Die Wahrheit über die McDonald´s Pommes – Wer hätte das gedacht?!

 

Von vielen geliebt und gerne mal zwischendrin verzehrt. Aber was ist dran und drin an den Mc Donalds-Pommes? ehow.de hat es recherchiert und erklärt die Details.

DIE ZUTATEN: Kartoffeln, Pflanzliche Öle (Raps, Soja) natürliches Rindfleischaroma (mit Weizen- und Milchderivaten), Zitronensäure, Traubenzucker, Natriumsäure-Phosphat (für die gelbe Farbe), Salz und Dimethylpolysiloxane. Das Fritierfett hat ausserdem TBHQ.

 

Lesen Sie weiter, was dahintersteckt und entscheiden Sie dann selbst!

 

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Was hat mein Essen mit dem Klima zu tun? 

 

Wie Sie jeden Tag ein kleines bisschen zum Klimaschutz mit Essen beitragen können, wird hier im Video des aid-Infodienst in ein paar Minuten anschaulich und knackig dargestellt! Lassen Sie sich anregen!

 

 

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Superspannender Podcast im „Funkstreifzug“ des BR5: Patente auf unsere Nahrungsmittel und die Politik

Der Deutsche Bundestag hat gerade erst Patente auf Tiere und Pflanzen aus konventioneller Züchtung verboten. Doch es bleiben Schlupflöcher. Das größte ist das Europäische Patentamt selbst, dessen Sprecher die neue Gesetzeslage in Deutschland mit den Worten kommentiert: „Ein deutsches Gesetz hat keinen Einfluss auf unsere Patentierungspraxis“…

 

Superinteressant schockierend, investigativ…

 

Hier die gesamte Sendung hören oder als Podcast downloaden!

Umstrittene Biopatente: (14.07.2013) – Euer Brokkoli gehört uns!“

 

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„Mehr vom Essen“ im TV!

 

Hier gibts den Beitrag in der Abendschau des BR vom 18.06.2013!

 

Wir kochen ein leichtes Sommermenü bestehend aus

 

  • Quinoa-Avocado-Salat mit Radicchio
  • Lachsfilet mit Ahornsirup-Glasur
  • dazu: Gebratener Chicorée karamellisiert
  • Himmlisches Schichtdessert mit Erdbeeren

 

Hier gibt´s die Rezepte!

 

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Doku und Reportage: „Was uns wirklich nährt – Kann man sich gesund essen?“ (45 Minuten)

„Hauptsache satt werden!“ – Über Generationen bestimmte dieser Leitsatz, was auf den Tisch deutscher Familien kam und von ihnen gegessen wurde. Heute weiß man aber, dass Hippokrates, der berühmte Arzt des Altertums, mit seiner Forderung, das Essen Medizin sein sollte, recht hatte.

 

Die Doku behandelt u.a. die Themen Gründe für eine Ernährung mit Gemüse und Ballaststoffen, Ayurvedische Ernährung, wie Gewürze und die Zusammenstellung der Lebensmittel die Gesundheit beeinflusst, Erfolge bei verschiedenen Krebsarten durch eine Ernährungsumstellung, Veganismus bei Sportlern, uvm. Hochinteressant, wissenschaftlich fundiert, mit vielen Erfahrungsberichten, und interessanten Einrichtungen.

 

Die ganze Doku gibt es hier!

 

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Lebensmittel teilen statt wegwerfen – die Tauschplattform foodsharing.de

Dem Wahnsinn des Wegwerfens von guten Lebensmitteln entgegenwirken – eine kleine Möglichkeit für jeden gibt es nun seit neuestem, die Spaß macht und auch noch sozial ist: Wer zu Hause etwas Essbares übrig hat, der kann es auf der Tauschplattform foodsharing.de anbieten, wem ein paar Zutaten oder ein ganzes Gericht fehlen, der kann hier ebenfalls in der Umgebung fündig werden.

 

Denn der deutsche Durchschnitts-Haushalt entsorgt jedes Jahr immerhin 81,6 Kilogramm Essbares in der Biotonne. Weltweit landen jährlich 300 Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll – allein in den Industrienationen. Nicht zu sprechen von den Lebensmitteln, die bereits vor dem Verkauf vernichtet werden, da sie nicht den Industriestandards in Aussehen oder (Norm-)Qualität entsprechen oder die Personalkosten für das Aussortieren höher sind als der Anschaffungspreis.

 

Die Tauschgesellschaft funktioniert nach festgelegten Regeln. Ehrlich müssen die „Foodsharer“ sein, wenn sie ihre Angebote beschreiben und bei den Treffen zur Übergabe sollen sie pünktlich erscheinen. Es kann ausschließlich Essbares angeboten werden und das muss selbstverständlich in einem verwertbaren Zustand sein. Hinter all dem steht der Grundsatz „Wir möchten nichts mehr wegwerfen!“

 

Gegründet wurde die Plattform von den Machern des Films „Taste the waste“ (2011), ein überaus sehenswerter und unbedingt zum Nachdenken anregender Dokumentar-

film über den Umgang der Industriegesellschaften mit Nahrungsmitteln und die globale Lebensmittelverschwendung.

 

Der ganze Artikel unter www.greenpeace-magazin.de/aktuell

Mehr unter foodsharing.de

 

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Alternativen zu Eiern beim Backen und Kochen

Betrug mit Bio-Eiern, Dioxin-Skandale, mangelnde Kontrollen, jährlich über 50 Millionen getötete Küken-Männchen. Fast alle Lebensmittelskandale der letzten Jahre betreffen ausschließlich tierische Produkte… Besonders in verarbeiteten Produkten wie Kuchen und Gebäck verstecken sich oft Eier aus illegalen Käfighaltungen.

Eier vom Speiseplan zu streichen ist nicht nur gesünder, sondern auch aus Tierschutzgründen zu empfehlen. Der VEBU zeigt die fünf besten Ei-Alternativen:

 

Stärkemehl/Sojamehl 
Wird mit Wasser angerührt und eignet sich für Kuchen und Gebäck. Insbesondere Sojamehl kann einen charakteristischen Nachgeschmack hinterlassen. Ein Esslöffel Mehl ersetzt ein Ei.

Ei-Ersatzpulver
Das fertige Bindemittel besteht hauptsächlich aus Maisstärke und Lupinenmehl und kann einfach mit Wasser angerührt werden. Es eignet sich ideal für leichtes Gebäck, Kuchen oder Bratlinge. Ein Teelöffel Ei-Ersatzpulver mit 40 ml Wasser gemischt ergibt ein Ei. Ei-Ersatzpulver ist in Reformhäusern, Bioläden und gut sortierten Supermärkten erhältlich.

Reife Banane
Eignet sich gut für Kuchen. Banane einfach zerdrücken und in den Teil einrühren. 1/2 Banane entspricht einem Ei. Banane schmeckt im Gebäck leicht vor.

Apfelmus
Sehr gut bei Muffins und feuchten Teigen. Apfelgeschmack geht beim Backen fast vollständig verloren. 80g Apfelmus entsprechen einem Ei.

Leinsamen
Gut bei schwerem oder Vollkorn-Gebäck. Zwei Esslöffel gemahlener Leinsamen mit drei Esslöffel Wasser vermengt, ersetzen ein Ei.

 

Mehr unter: www.vebu.de

 

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Neue Erkenntnisse aus dem Stressreport Deutschland 2012

Der „Stressreport Deutschland 2012“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)s hat u. a. ergeben, dass 26% der Arbeitnehmer keine Pausen machen können. Es wurden bundesweit 18.000 Arbeitnehmer zu ihrem Arbeitsalltag befragt. Termin- und Leistungsdruck sind in Deutschland für etwa die Hälfte der Arbeitnehmer durchschnittlich höher als in den anderen 27 EU-Ländern.

Von der Leyen sagte dazu: „Wir haben 2011 59 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Erkrankungen registriert. Das ist ein Anstieg um mehr als 80 Prozent in den letzten 15 Jahren.“ Daraus ergäben sich Produktionsausfälle von sechs Milliarden Euro.

 

Unzureichende Pausen lassen auch auf mangelnde Nahrungs- und Energieaufnahme schließen. Dies kann auf längere Sicht zu Übergewicht, Fehlernährung, Nährstoffmangel und auch einfach schlechter Laune führen. Heißhungerattacken oder schnelle Snacks zwischendrin frustrieren dann zusätzlich.

Ein Leistungsabfall ist vorprogrammiert oder zumindest wird nicht das volle Potenzial ausgeschöpft, dass möglich wäre – einfach weil die richtige Energie fehlt.

 

Der ganze Artikel unter Handelsblatt.com – Stressreport Deutschland